Was ist Colitis ulcerosa?

Was ist Colitis ulcerosa?

Colitis ulcerosa ist eine chronische Entzündung der Dickdarmschleimhaut. Neben Morbus Crohn ist sie die häufigste chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED).

Zu den typischen Symptomen gehören krampfartige Bauchschmerzen, häufiger Stuhldrang und blutige Durchfälle. Die Erkrankung verläuft in Schüben und ist nicht heilbar, doch mit modernen Therapien kann man die Beschwerden reduzieren und bei den meisten Betroffenen phasenweise ein beschwerdefreies Leben ermöglichen.

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Betroffene

Infografik: Anzahl der Betroffenen von der Colitic ulcerosa in Europa.
Infografik: Anzahl der Betroffenen von der Colitic ulcerosa in Deutschland.
0,4 Mio.
In Deutschland leben ca. 400.000 Menschen mit CED. Laut Schätzungen sind 168.000 Menschen von Colitis ulcerosa betroffen. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Zahlen steigen, was möglicherweise mit dem Lebensstil der Industrieländer (z.B. Hygiene, Ernährung) zusammenhängt.
  1 2 3 4 5 Mio. Menschen sind weltweit von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) betroffen. In Nordeuropa und Nordamerika sind CED häufiger als in Südeuropa, Südamerika, Asien und Afrika. Menschen in Industrieländern sind stärker betroffen als in Entwicklungsländern und in Städten mehr als im ländlichen Raum.
Männer & Frauen
sind gleichermaßen
betroffen
Infografik: Junge Betroffene. Junge Betroffene

Die Krankheit tritt häufig im jungen Erwachsenenalter zum ersten Mal auf, insbesondere zwischen 15 und 35 Jahren

Infografik: Genetischer Anteil. Genetischer Anteil

Laut Studien gibt es bei 5 bis 20 Prozent der Betroffenen einen Verwandten ersten Grades (Eltern, Kind, Geschwister), der ebenfalls von einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung betroffen ist

Auslöser

Die genauen Ursachen der Erkrankung konnten bislang noch nicht endgültig geklärt werden. Man nimmt an, dass verschiedene Faktoren eine Rolle spielen können.

Erbliche Komponente

Störungen des Immunsystems

Übertriebene Hygiene

Ungesunder Lebensstil: Rauchen, Ernährung, wenig Bewegung

Psychische Störungen, Stressbelastungen

Hauptsymptome bei Colitis ulcerosa
  • Gesamter Körper

    Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Blutarmut, Fieber

  • Linker Unterbauch

    Krampfartige Bauchschmerzen, häufig verbunden mit Stuhlentleerung

  • Enddarm

    Blutige, schleimige Durchfälle, mehrmals am Tag

  • Enddarm

    Schmerzhafter Stuhldrang

Begleiterkrankungen der Colitis ulcerosa
  • Kopf

    Augenentzündungen, Entzündungen der Mundschleimhaut

  • Rücken

    Rückenschmerzen durch Entzündungen in der Wirbelsäule und den Kreuzdarmbeingelenken

  • Leber

    Erkrankungen der Leber und der Gallenwege in seltenen Fällen

  • Gesamter Körper

    Hautveränderungen, Blutarmut (Anämie)

  • Knochen

    Osteoporose

Symptome

Typische Beschwerden bei Colitis ulcerosa sind häufige blutige und schleimige Durchfälle mit kleinem Volumen. Häufig kommt es zu krampfartigen Bauchschmerzen im linken Unterbauch, die mit einer Stuhlentleerung verbunden sind. Typisch ist auch schmerzhafter Stuhldrang.

Begleiterkrankungen

Mehr als die Hälfte der Menschen, die von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen betroffen sind, leiden im Verlauf ihrer Erkrankung auch an sogenannten „extraintestinalen Manifestationen“, d.h. an Begleiterkrankungen außerhalb des Magen-Darm-Traktes.

Was ist Colitis ulcerosa?

Was ist Colitis ulcerosa?

Wenn Sie an den typischen Symptomen einer Colitis ulcerosa (krampfartige Bauchschmerzen, häufiger Stuhldrang, blutige Durchfälle) leiden, sollten Sie einen Gastroenterologen aufsuchen (Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen).

Bei Verdacht auf Colitis ulcerosa werden durch den Gastroenterologen verschiedene Untersuchungen durchgeführt: z.B. Laboruntersuchungen von Blut-, Stuhl- und Gewebeproben, Ultraschalluntersuchungen des Bauchraums und Darmspiegelungen. So kann festgestellt werden, ob eine Colitis ulcerosa oder eine andere Darmerkrankung vorliegt.

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Mein Arztbesuch

Damit die für Sie geeignete Therapie rasch gefunden und die Colitis ulcerosa eingedämmt werden kann, ist eine schnelle Diagnose und Betreuung durch einen Facharzt wichtig.

Für einen Patienten mit Colitis ulcerosa ist der Gastroenterologe der richtige Ansprechpartner. Wichtig ist dabei, dass der Gastroenterologe ein CED-Spezialist ist, der sich mit der Diagnose und Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen auskennt.

Suchen Sie sich einen Arzt Ihres Vertrauens. Gerade bei einer chronischen Erkrankung wie der Colitis ulcerosa, die in der Regel einer langfristigen Behandlung bedarf, ist es wichtig, ein stabiles Vertrauensverhältnis zum Arzt zu haben.

Weitere Informationen bieten die Plattform „Hilfe für mich“ und das Kompetenznetz Darmerkrankungen.

Für einen Patienten mit Colitis ulcerosa ist der Hautarzt (Dermatologe) der richtige Ansprechpartner. Für einen Patienten mit Psoriasis-Arthritis ist der Rheumatologe der richtige Ansprechpartner.

Allgemeiner Untersuchungsablauf

Wie ist eine Untersuchung klassischerweise aufgebaut? Folgende Punkte wird Ihr Gastroenterologe voraussichtlich mit Ihnen besprechen bzw. bei Ihnen untersuchen, wenn Sie bei ihm sind. Wichtig ist, dass die Untersuchungen von einem Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen durchgeführt werden, der sich auf CED spezialisiert hat.

  1. 1

    Aufnahme der demografischen Daten und Anamnese: Informationen über Ihre Person (z. B. Alter, Geschlecht) sowie über Ihre medizinische Vorgeschichte, den zurückliegenden Verlauf der Behandlung und familiäre Vorerkrankungen.

  2. 2

    Körperliche Untersuchung: Bauch und Enddarm werden durch Abtasten der Bauchdecke und des Afters untersucht.

  3. 3

    Laboruntersuchungen: Durch die Untersuchung von Blut- und Stuhlproben kann man herausfinden, ob eine Blutarmut (Anämie) vorliegt und ob es Anzeichen für eine erhöhte Entzündungsaktivität im Körper gibt, die auf Colitis ulcerosa hindeuten können

  4. 4

    Ultraschalluntersuchung (Sonografie) des Bauchraums: Mit bildgebenden Verfahren wie Ultraschall wird untersucht, welche Teile des Darms wie stark von der Erkrankung betroffen sind.

  5. 5

    Darmspiegelung (Koloskopie): Mit einem Endoskop wird untersucht, in welchen Teilen des Darms Schwellungen der Darmschleimhaut, Rötungen, Blutungen oder Geschwüre vorhanden sind. Gleichzeitig können Gewebeproben entnommen werden (Biopsie).

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    Histologische Untersuchung der Gewebeproben: Durch die mikroskopische Analyse der bei der Biopsie entnommenen Gewebeproben kann man untersuchen, wie weit die Entzündung im Darm fortgeschritten ist.

Diagnose
Laboruntersuchungen geben einen Hinweis auf die Erkrankung an Rheumatoider Arthritis.

Laboruntersuchungen

Eine Anamnese eignet sich, um Rheumatoide Arthritis zu diagnostizieren.

Anamnese

Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall (Sonografie) und Magnetresonanztomografie (MRT) eignen sich zur Diagnose der Rheumatoiden Arthritis

Bildgebende Verfahren

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen – was heißt das für Betroffene?

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen – was heißt das für Betroffene?

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Colitis ulcerosa Wissenswertes für Patienten zur Erkrankung und ihrer Therapie
PDF | 2,9 MB
Alles Wichtige auf einen Blick: der Patientenpfad

Der Patientenpfad zeigt Ihnen:

  • wie der Weg von Patienten mit Colitis ulcerosa aussehen kann: von der ersten Diagnose über die verschiedenen Stationen der Behandlung bis zur Nachsorge.
  • welche medizinischen und sozialen Unterstützungsangebote die Betroffenen nutzen können: vom Hausarzt über Fachärzte und Kliniken bis hin zu Patientenorganisationen und Beratungsstellen für Patienten.

Weitere Informationen bietet Ihnen die Internetseite Hilfe für mich. Dort können Sie zudem Ihren persönlichen Patientenpfad anlegen.

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Arzt-Patienten-Kommunikation
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Ich beim Arzt

Einfach besser kommunizieren: Die Initiative „Ich beim Arzt“ hat praktische Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation entwickelt, die man als Patient in der Sprechstunde leicht umsetzen kann.

Mit mir kann man schon reden

Speziell für Kinder und Heranwachsende wurde ein Flyer für junge Patienten entwickelt, um die Kommunikation in der Arztpraxis zu verbessern.

Übersicht der Therapieformen

Therapie der Colitis ulcerosa

Für die Behandlung einer Colitis ulcerosa stehen unterschiedliche Medikamente zur Verfügung, die häufig in Kombination angewendet werden. In selten Fällen werden auch Operationen durchgeführt, bei denen Teile des Darms entfernt werden. Als ergänzende Maßnahmen können psychologische Unterstützung und Ernährungsberatung den Patienten helfen, den Alltag mit der Erkrankung besser zu bewältigen.

Die Behandlung unterscheidet sich von Fall zu Fall und wird auf die persönliche Situation ausgerichtet. Die therapeutischen Maßnahmen richten sich unter anderem nach dem Schweregrad der Erkrankung, der Ausdehnung der Entzündung im Darm und nach den individuellen Beschwerden.

Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist Colitis ulcerosa nicht heilbar. Das Ziel der Therapie besteht deshalb darin, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Viele Patienten können mithilfe der Therapie über längere Zeiträume beschwerdefrei leben.

Weitere Informationen zur Behandlung der Colitis ulcerosa bietet die Plattform „Hilfe für mich“

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Operation
  • Entfernung von Dickdarm und Enddarm
  • Künstlicher Darmausgang (vorübergehend oder dauerhaft)
Infografik: Therapien bei Colitis ulcerosa: Operation
Ergänzende Behandlungen
  • Psychologische Unterstützung
  • Ernährungsberatung
Infografik: Therapien bei Colitis ulcerosa: Ergänzende Behandlungen
Infografik: Therapien bei Colitis ulcerosa: Medikamentöse Therapie Medikamentöse Therapie
  • Aminosalicylate (5-ASA)
  • Kortikoide
  • Immunsuppressiva / JAK-Inhibitoren
  • Biologika
  • Operation

    In seltenen Fällen wird im Rahmen einer Behandlung der Colitis ulcerosa ein Teil des Darms operativ entfernt. Bei der Operation wird der Dickdarm einschließlich des Enddarms entfernt und vorübergehend ein künstlicher Darmausgang (in der Fachsprache „Stoma“ genannt) angelegt. Außerdem wird aus dem Dünndarm ein Reservoir geformt (auch „Pouch“ genannt), das mit dem Analkanal verbunden wird. Meist wird der künstliche Darmausgang nach einigen Monaten wieder entfernt. Es gibt aber auch Fälle, in denen Patienten nach der Operation dauerhaft und bei guter Lebensqualität mit einem Stoma leben.

    Für eine Operation kann es unterschiedliche Gründe geben:

    • Bei schweren Krankheitsverläufen, wenn ein schwerer Krankheitsschub medikamentös nicht ausreichend   behandelt werden kann oder wenn mit Medikamenten keine dauerhafte Besserung möglich ist
    • Notfalloperation, wenn der Darm gerissen ist
    • Wenn eine Blutung im Darm nicht gestillt werden kann
    • Wenn es eine Engstelle im Dickdarm gibt, bei der nicht geklärt werden kann, ob sie gut- oder bösartig ist
    • Wenn Darmkrebs oder eine andere bösartige Veränderung im Darm vorliegt

    Weitere Informationen zu Operationen bei Colitis ulcerosa bietet die Plattform „Hilfe für mich“.

  • Medikamentöse Therapie

    In der Regel wird eine Colitis ulcerosa mit Medikamenten behandelt. Für die medikamentöse Therapie stehen verschiedene Arzneimittel zur Verfügung, die einzeln oder auch in Kombination eingesetzt werden können. Welche davon zur Anwendung kommen, hängt vom individuellen Krankheitsverlauf und vom Schweregrad der Erkrankung ab.

    Weitere Informationen zur medikamentösen Behandlung von Colitis ulcerosa bietet die Plattform „Hilfe für mich“.

    Aminosalicylate (5-ASA)

    Aminosalicylate (auch 5-ASA-freisetzende Medikamente) wirken entzündungshemmend und werden häufig zur Therapie eines leichten bis mittelschweren Krankheitsschubs eingesetzt. Diese Medikamente werden meist als Zäpfchen, Schäume oder Einläufe verabreicht.

    Kortikoide

    Diese stark entzündungshemmend wirkenden Präparate werden auch als Glukokortikoide oder Steroide bezeichnet. Sie sind künstlich hergestellte Abkömmlinge des Cortisols, einem Hormon aus der Nebennierenrinde. Kortisonpräparate kommen meist dann zum Einsatz, wenn Aminosalicylate nicht mehr ausreichen und/oder um einen akuten Krankheitsschub zu behandeln. Sie werden nur in der akuten Phase und nicht dauerhaft gegeben, da diese Medikamente in den Hormonhaushalt des Körpers eingreifen und mit starken Nebenwirkungen verbunden sind. Kortisonpräparate werden entweder über die Vene gespritzt, als Tabletten eingenommen oder als Einlauf, Schaum oder Zäpfchen in den After eingeführt.

    Januskinase-Inhibitoren

    Die JAK-Inhibitoren sind sogenannte „kleine Mole­küle = small molecules“, synthetisch hergestellte Stoffe. Dabei handelt es sich um Hemmstoffe einer Gruppe von Proteinen, die an der Informationsweiterleitung in die Zelle beteiligt sind, die sogenannten Janus-Kinasen (JAK). Die JAK übermitteln in der Zelle die Wirkung verschiedener Zytokine. Durch deren Hemmung werden also die Signale mehrerer Zytokine gehemmt. Je nach Präparat – es gibt bereits mehrere JAK-Inhibitoren und weitere sind in der Entwicklung – werden die Auswirkungen verschiede­ner Zytokine in unterschiedlicher Ausprägung gehemmt. Das bedeutet, dass verschiedene JAK-In­hibitoren auch unterschiedliche Wirkungen im ein­zelnen Patienten haben können. Insgesamt zeichnen sich die JAK-Inhibitoren durch einen relativ schnellen Wirkungseintritt aus. JAK-In­hibitoren werden oral eingenommen.

    Immunsuppressiva

    Diese Medikamente (z.B. Azathioprin, 6-MP) unterdrücken bestimmte Funktionen des körpereigenen Immunsystems und können dadurch die Darmentzündung reduzieren. Bei der Behandlung einer Colitis ulcerosa werden sie in der Regel dann eingesetzt, wenn die Wirkung von Aminosalicylaten oder Kortisonpräparaten nicht ausreicht, um die Entzündung zu bekämpfen. Sie werden meist als Tabletten verabreicht.

    Biologika

    Bei den Biologika (z.B. TNF-alpha-Blocker und Integrin-Hemmer) handelt es sich um biotechnologisch, das heißt in lebenden Zellen hergestellte Medikamente, die auf bestimmte Botenstoffe im Körper einwirken und dadurch Entzündungsprozesse reduzieren können. Sie werden in der Regel bei mittelschweren bis schweren Formen der Colitis ulcerosa eingesetzt – sowohl während eines akuten Krankheitsschubs als auch in Ruhephasen. Biologika werden häufig als Infusion verabreicht oder unter die Haut gespritzt.

  • Ergänzende Behandlungen

    Neben der medikamentösen Therapie können psychologische Unterstützung und Ernährungsberatung den Betroffenen helfen, den Alltag mit der Erkrankung besser zu bewältigen.

    Psychologische Unterstützung

    Eine chronische Erkrankung wie die Colitis ulcerosa ist nicht nur eine körperliche, sondern auch psychische Belastung. Die Betroffenen müssen im Alltag mit vielen Einschränkungen zurechtkommen, eine reduzierte Teilhabe an vielen Aktivitäten akzeptieren und den Stress aushalten, den die Krankheitsschübe mit sich bringen. Die Krankheit kann sich in allen Lebensbereichen bemerkbar machen – egal ob in Schule oder Studium, Berufs- oder Privatleben.

    Deshalb ist es in vielen Fällen sinnvoll, dass die Betroffenen eine psychologische Unterstützung erhalten. Manchmal hilft schon der Austausch mit anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Bei größeren Problemen kann man sich zudem professionelle Hilfe suchen – idealerweise durch einen spezialisierten Gastro-Psychologen / Psychotherapeuten, der sich mit den Belastungen, die durch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen entstehen können, gut auskennt.

    Weitere Informationen zur psychologischen Unterstützung und möglichen Anlaufstellen bietet die Plattform „Hilfe für mich“

    Ernährungsberatung

    Bei einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung wie der Colitis ulcerosa spielt die Ernährung eine besondere Rolle. Manche Lebensmittel können den Krankheitsverlauf positiv oder negativ beeinflussen, außerdem kann es aufgrund von Durchfällen zu einer Mangelernährung kommen. Mithilfe von Ernährungsberatung können die Betroffenen ihre eigene Ernährung besser auf die individuelle Erkrankung ausrichten und dadurch einen wichtigen Beitrag zum eigenen Wohlbefinden leisten.

    Weitere Informationen zur Ernährung bei Colitis ulcerosa bietet die Plattform „Hilfe für mich“.

Was ist Colitis ulcerosa? Ein Video der DCCV

Was ist Colitis ulcerosa? Ein Video der DCCV

Infomaterial + Links

CED und Freunde, Familie, Kollegen.
Ein Video der DCCV

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Ein Video der DCCV

CED – Schule, Ausbildung, Studium.
Ein Video der DCCV

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Infomaterial + Links + Bücher

Wegweiser colitis
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